Posted: Juli 21, 2011 at 9:32 am | Tags: Ubuntu
Endlich habe ich es geschafft. In meiner Umgebung, Rechner mit Ubuntu, Lappi mit WinVista und der Netgear Ready Nas Duo gelang der Zugriff von Ubuntu mittels des NFS-Protokolls sehr zügig. Nur vom Lappi mit Windows kam keine wirkliche Performance zu stande.
Hier die Lösung:
Auf der NAS sollten die Jumbo Packages (MTU-Wert: 7936) aktiviert werden damit der Zugriff über das NFS-Protokoll ausreichend schnell bewerkstelligt wird (große Fotos, Filme und Musik streamen).
Damit kommt jedoch Windows out of the Box nicht klar. Hier muss der MTU-Wert der entsprechenden Verbindung (z.B: Drahtlosnetzwerk) auf 9014 gesetzt werden. Dann kann auch der Lappi bequem und perfomant genug auf die NAS zugreifen und mit großen Dateien arbeiten.
Dei PS3 kommt übrigens auch mit den Jumbo-Packages klar. Optimierung kann aber auch hier mit dem Anpassen des MTU-Wertes erzielt werden.
Wobei die Lösung mit Linux und dem NFS-Protokoll noch immer schneller als Windows ist.
Viel Erfolg!
Posted: November 18, 2010 at 8:40 am
Habe mich mal bei lovelybooks angemeldet. Dort kann man sehr einfach seine Bibliothek viruell erfassen und abbilden.
Hier mein Profil dort.
Posted: Oktober 8, 2010 at 8:15 am | Tags: David Ignatius
von David Ignatius ist nun bereits der dritte Agententhriller, den ich von ihm lese. Der Erste und bekannteste, weil verfilmt, war wohl “Der Mann der niemals lebte”. Matt Damon spielte die Hauptrolle.
Aber darum soll es jetzt gar nicht gehen.
Zum Inhalt (von Amazon):
Komplott im Zeichen des Halbmonds Eine junge Frau wird ermordet. Eigentlich kein Fall für Privatermittler Sam Hoffman, der sich in London auf internationale Finanzgeschäfte spezialisiert hat. Aber der Ehemann des Opfers verdächtigt den irakischen Bankier Hammud – und weckt damit Sams Interesse. Mit Hilfe der attraktiven Computerspezialistin Lina, die für den mutmaßlichen Mörder arbeitet, stößt Sam auf ein milliardenschweres Komplott. Auch der irakische Diktator scheint darin verwickelt. Als Hammud Sams Pläne durchschaut, lässt er Lina in die Foltergefängnisse Bagdads verschleppen …
Sehr spannendes Buch mit einem Ende, welches teilweise auch in der Wirklichkeit so sein könnte. Sehr guter Agententhriller.
Posted: September 17, 2010 at 8:20 am | Tags: Ubuntu

Posted: September 16, 2010 at 8:19 am | Tags: Buch, Sam Bourne
Habe gerade “Tag der Abrechnung” von Sam Bourne ausgelesen und bin nachhaltig beeindruckt.

Sam Bourne - Tag der Abrechnung
Inhalt:
Direkt vor dem Gebäude der Vereinten Nationen wird ein Attentäter erschossen. Dann der Alptraum: der Tote war ein unschuldiger Mann und zudem ein Überlebender des Holocaust. Der Anwalt Tom Byrne soll die Familie in England beruhigen und einen Skandal für die UN vermeiden.
Doch der alte Mann war nicht so harmlos, wie es scheint. Tom entdeckt eine geheime Bruderschaft, die seit über sechzig Jahren weltweit für mysteriöse Todesfälle verantwortlich ist. Es geht um die letzten Täter des Zweiten Weltkrieges und der Tag der Abrechnung ist jetzt erst da. (von amazon.de)
Hier wird ein Verschwörung, die es tatsächlich gab, in einen Roman bzw. Thriller gepackt.
Unheimlich interessant und, für mich jedenfalls, neu.
Von diesen Racheplänen und -akten wusste ich bisher nichts.
Posted: August 18, 2010 at 8:54 am | Tags: Buch, Jo Nesbo
Headhunter…
… ist der Titel des aktuell in vielen Buchläden angeprießenen Krimis von Jo Nesbo.

Buchcover
Inhalt:
Roger Brown genießt als Headhunter in Wirtschaftskreisen einen exzellenten Ruf. Was niemand weiß: Er raubt seine Klienten aus, bringt sie um ihre Kunstwerke. Auf einer Vernissage lernt Brown den Holländer Clas Greve kennen. Greve scheint ihm die perfekte Besetzung als Geschäftsführer eines GPSUnternehmens. Die Männer kommen ins Geschäft, und so erfährt Brown, dass Greve einen lange verloren geglaubten Rubens besitzt. Am nächsten Tag stiehlt Brown das wertvolle Gemälde. Doch Greve erweist sich als hartnäckiger Gegner. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt.
Wenn man mit dem Lesen des Buches beginnt lässt sich nicht erahnen, wie spannend es wird. Viele überraschende Wendungen erfreuen den Leser.
Ein klasse Buch was immer spannender wird.
Ich zog oft die falschen Schlüsse und konnte mir überhaupt nicht ausmalen, wie es enden würde. Aber es hat sich gelohnt, zu Ende zu lesen.
Posted: August 12, 2010 at 7:37 am | Tags: Arne Dahl, Buch
… heißt das aktuelle Buch von Arne Dahl über das A-Team des schwedischen Polizei. Es sollen bereits mehrere auf dem Markt sein, die ich aber nicht gelesen habe. So kommen einem die im Buch spielenden Personen auch nicht besonders gut gezeichnet vor. Dies geschah sicher in den sechs Vorgängern.
Nichts desto trotz ist dieser Krimi spannend. Man brauch eine Weile um sich an die schwedischen Namen zu gewöhnen. Aber das gelingt ganz gut.
Zum Inhalt:
Vordergründig dreht es sich eigentlich “nur” um einen Banküberfall. Da dieser aber im ersten Drittel des Buches unblutig vorbei ist, merkt man schnell, dass es doch um mehr geht. Um ein simples und doch hoch aktuelles Thema: fossile Brennstoffe.
Die Vergangenheit (2. Weltkrieg) wird nach und nach mit der Gegenwart verwoben, so dass dieser Krimi zum Schluss hin immer spannender wird.
Und die “Auflösung” ließ mich sogar richtig schmunzeln.
Zugegeben, ein Buch von Charlie Huston liest sich deutlich schneller und leichter aber im Nachhinein bin ich froh, es nicht gleich zu Beginn wieder beiseite gelegt zu haben.
Posted: Juli 23, 2010 at 2:22 pm | Tags: Buch, Christopher Moore
Mal wieder eine Buchvorstellung:
Ein todsicherer Job von Christopher Moore

Cover
Inhalt: Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren – anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie …
Wer nichts gegen intelligenten Humor hat und trotzdem eine spannendes Buch sucht ist hier genau richtig.
Liest sich schnell weg und man hat die eine oder andere Lachfalte mehr am Schluss. Diesen fand ich übrigens sehr rührend. Ein kleines Tränchen ist gekullert. Einfach sehr süß!
Posted: Juli 11, 2010 at 2:15 am | Tags: Ubuntu
Es kann alles ganz einfach sein. Ja mit Linux (Ubuntu).
Habe mir die Netgear ReadyNAS Duo mit zwei WD Caviar Green 1TB WD10EACS SATA II Platten als Netzwerkspeicherlösung gekauft.
Die beiden Platten laufen als RAID1, so dass eine für meinen Geschmack ausreichende Datensicherheit gewährleistet ist.
Einrichtung lief wie folgt problemlos und ohne Windows ab. Eine Platte in den linken Schacht schrauben und einschalten. Vom DHCP-Server erhält das NAS eine IP-Adresse. Diese mit angehangenem “/admin” im Browser aufrufen und mit der Einrichtung beginnen. Danach kann während des Betriebs die zweite Platte eingebaut werden und das Gerät fängt mit der Spiegelung an.
Das Gerät wird unter Linux auch direkt unter “Netzwerk” gefunden und wird ins Dateisystem eingebunden. Mit Dateien zu arbeiten ist wie bei einer angeschlossenen USB-Platte.
Auf dem NAS läuft ein rudimentärer Medienserver und meine PS3 erkennt diesen und spielt die Musik und Filme problemlos ab.
Also für Linuxuser ein klarer Kauftipp!
Posted: Juli 9, 2010 at 8:22 am | Tags: web
Bei der Aktualisierung auf WordPress 3.0 bekam ich immer wieder die Fehlermeldung “Error 500 …”. Die Seite wird bei 1und1 gehostet.
Nach vielem Frust bin ich auf den Fehler gestoßen: die .htaccess hat gefehlt.
Also einfach eine neue Datei mit einem Texeditor der Wahl und folgendem Inhalt:
# BEGIN WordPress
RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
# END WordPress
# Force www
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\. [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]
# PHP5 auf 1und1 einschalten
AddType x-mapp-php5 .php
AddHandler x-mapp-php5 .php
erstellt, unter .htaccess im root-Verzeichnis abgespeichert und los gings. Alles wieder wunderbar.
Manchmal kann’s ganz einfach sein.
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